Beratung in Worpswede - Paartherapie, Supervision, Coaching

Überzeugungen und Einsichten

Eine Partnerschaft von allein wird nur schlechter

Eine Partnerschaft zu verbessern ist wirklich Arbeit und erfordert Wollen, Aufmerksamkeit, langen Atem und Fehlerfreundlichkeit.
Ohne Krisen werden wir bequem. Sie geben uns lebenswichtige Wachstumsimpulse.

Jeder Mensch ist liebes- und veränderungsfähig

Es ist sehr viel mehr möglich, als wir uns im Moment vorstellen können.
Probleme entstehen nicht nur durch problematische Persönlichkeitszüge, sondern vor allem auch durch unseren Tunnelblick auf das Konflikthafte, Störende und Belastende. Im Konflikt werden wir blind und taub für die Ressourcen in uns und unserem Partner.

(Fast) alles ist Kommunikation

Wir reden zu viel über Äußerlichkeiten und zu wenig darüber, was wirklich in uns los ist.
Es ist wichtig, die grundlegenden Kommunikations- regeln zu kennen. Man muss allerdings auch eine Idee haben, worüber man sich austauschen könnte. Dafür ist ein beständiges, waches Forschen in mir hilfreich (Haltung der Achtsamkeit).

Spirituell geht mehr

Der Blick über den Tellerrand unserer Alltagssorgen macht uns krisenfester, liebevoller und beziehungs- fähiger.
Wir sind von Liebe und Geborgenheit umgeben weit über unsere Partnerschaft hinaus.

Dein Lebensglück liegt in deiner Hand, nicht in der deines Partners

Seine Bedürfnisse zu kennen und für sich selbst sorgen zu können, ist die wichtigste Säule einer stabilen Partnerschaft.
Wir können unserer Partnerschaft auch dann Impulse versetzen, wenn unser Partner nicht veränderungs- willig ist.
Es lohnt sich, die Täter-Opfer-Perspektive zu ver- lassen.

Struktur und Rituale

Intimität verlernt sich, wenn sie nicht täglich durch Rituale der Gemeinsamkeit praktiziert wird.
Wir brauchen verbindliche Zeiten für unsere Beziehung, die wir schützen, wie einen Arztbesuch oder unser Fußballtraining.
Wir brauchen Zeit für Absprachen und Räume, uns unser Innerstes anvertrauen zu können.

Sexualität

Ist der empfindlichste Anzeiger des Zustands unserer Beziehung.
Ist oft die Austragung unserer Konflikte auf körper- licher Ebene.
Beginnt selten im Bett, sondern durch gemeinsame verbindende Erlebnisse, Wertschätzung und Aufmerk- samkeit. (Daher auch „Ohr-gasmus“ [Bernhard Ludwig]).
Braucht in der Vorbereitung mindestens zehn Mal so viel Zeit wie in der Ausführung...

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